Kwast oder Der Narr des Königs

Theaterst√ľck f√ľr Michael Quast von ¬†F.K. Waechter

Koproduktion mit dem Theater Heidelberg
Regie & Ausstattung: F.K. Waechter

Narren, Clowns und das ganze Repertoire klassischer M√§rchenfiguren ‚Äď neben Waechters Tieren sind sie das Personal, aus dem er am liebsten Geschichten spinnt.

Und so erz√§hlt er uns die Geschichte vom Teufel mit den drei goldenen Haaren, die zur Geschichte des Narren Kwast wird, der wie Sheherazade gegen seine Vernichtung anerz√§hlen mu√ü. Immer geht es dabei um die Revolte gegen die Obrigkeit. Getarnt mit der karnevalesken Narrenkappe oder gesch√ľtzt durch eine Gl√ľckshaut dreister Naivit√§t l√§√üt sich manche Frechheit, die in Wirklichkeit nur Wahrheit ist, federleicht in die Welt setzen. Und pl√∂tzlich ist alles m√∂glich ‚Äď und wir lachen. Das Phantastische an Waechters M√§rchen ist dieses Gel√§chter. Es ist kein √§ngstliches Lachen, das der Wirklichkeit entflieht, sondern es ist ein anarchisches, das ihr ins Gesicht lacht, der Not trotzt, gegen alle Widerst√§nde!

Mit Michael Quast hat Waechter einen kongenialen B√ľhnentausendsassa gefunden, der als multifunktionales Medium auf leerer B√ľhne nahezu alle Stimmlagen, T√∂ne und Ger√§usche dieser Welt reproduziert und ganz nebenbei seinen K√∂rper in jede gew√ľnschte Figur, das hei√üt in die gut 40 Rollen des Geschehens biegt. F.K.Waechter und Michael Quast ‚Äď ein Dreamteam und ein Gl√ľcksfall f√ľr das komische Theater.

Kwast

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