Koproduktion mit artis konzerte, Dietmar Loeffler            NEU!

Die Drei von der Tankstelle

nach dem berühmten Tonfilm-Klassiker
von Werner Richard Heymann
Buch von Franz Schulz, Paul Frank

Neuproduktion mit:

Tabita Johannes, Nina Petri, Hans-Martin Stier, Andreas Grötzinger, Tommaso Cacciapuoti, Jonas Minte, Sascha Rotermund und Dietmar Loeffler.

Regie: Wolf-Dietrich Sprenger, ML: Dietmar Loeffler, Bühne: Achim Römer

Tourneezeitraum: 8. - 20. November 2019  |  20. - 30. März 2020

 

„Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“  ·  „Irgendwo auf der Welt“
„Ein Freund, ein guter Freund“

Die Drei von der Tankstelle ist der wohl berühmteste Musikfilm der 30er Jahre. Lilian Harvey, Heinz Rühmann und Willy Fritsch verzauberten Millionen von Zuschauern nicht nur mit großartiger Schauspielkunst – es war der Durchbruch von Heinz Rühmann –, sondern auch durch die wunderbaren Lieder von Werner Richard Heymann:

„Ein Freund, ein guter Freund!“ – „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“  – „Irgendwo auf der Welt“

… sind Klassiker, die jeder kennt!

Lilian, Tochter des finanziell angeschlagenen Immobilienspekulanten Erwin Kossmann, soll in dessen Auftrag herausfinden, wer die stillgelegte Tankstelle in einer Nacht- und Nebelaktion erworben hat. Es wäre Kossmanns wirtschaftlich rettender Deal, hat er doch unter der Hand erfahren, dass das Land dort den Bau einer Autobahn plant und die alte Ruine somit Gold wert ist. Wie befohlen an der Tankstelle angekommen, macht Lilian die Bekanntschaft von Willi, Kurt und Hans. Die Drei sind sofort vom Zauber dieser hübschen jungen Frau gefangen und flirten was das Zeug hält. Doch wer sind die Drei? Gestrandete Musiker? Polarforscher? Lebemänner? Oder etwa doch neue Tankstellenbesitzer in dieser wunderbar idyllischen Gegend? Haben die das Gebäude denn tatsächlich gekauft?! Lilian erhält keine Auskunft und kommt achselzuckend, doch schwer verliebt, zu ihrem Vater zurück ins Büro. Und zu allem Überdruss will auch Edith, die neue Liebschaft von Kossmann, schnellstens von ihm geehelicht werden. Doch der hat jetzt wirklich die Faxen dicke und wird auf seine unverblümt direkte Weise aktiv. Eine turbulente Komödie nimmt ihren Lauf …

Eigentlich genau die Zutaten für eine typische Operette! Doch der neuen Theaterfassung von Wolf-Dietrich Sprenger gelingt es mit großer Sinnlichkeit, Emotion und Witz, Themen wie Naturschutz, Finanzkapitalismus und die immer währende Suche nach der großen Liebe mit der ursprünglichen Geschichte zu verweben. 

Sprühende, neue Arrangements aus der musikalischen Feder von Dietmar Loeffler und eine zeitgemäße Ausstattung von Achim Römer lassen diese Tonfilmoperette der UFA aus dem Jahr 1930 mit neuer sprachlicher Leichtigkeit und Virtuosität als wunderbare musikalische Komödie im Hier und Jetzt erstrahlen!

 

© Filmmuseum Berlin, Deutsche Kinemathek

 


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